Es hat Knöpfe und sollte sich hervorragend mit meiner Kamera verstehen. Tut es aber nicht. Die Konsequenz: das Erste Vorhaben für dieses Jahr hat schon einmal nicht funktioniert. Aber es bleiben ja noch 360 Tage…

Die Fotos von mir werden 2016 auch besser, habe ich beschlossen. Darum habe ich mir einen Fernauslöser gegönnt, den ich dieses Mal ausprobiert habe. Wir sind noch keine so guten Freunde. Das Ding macht nicht, was es soll. Die Kamera stand auf dem Stativ und angeblich soll sie auf den Fernauslöser reagieren. Scheinbar haben die beiden einen eigenen Willen und haben nur miteinander kommuniziert, wenn ich gerade nicht damit gerechnet habe.

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Da noch Ferien sind, war mein Zeitfenster recht knapp bemessen. Aus dem Kinderzimmer dröhnte der Soundtrack von Bibi und Tina und ich wusste – das sind meine 10 Minuten. Neun davon habe ich versucht den Fernauslöser zu verstehen. Eine Minute ging für zwei bis drei brauchbare Fotos drauf, vom Bildrauschen und dem Focus sprechen wir jetzt mal nicht, und schon kamen die Kids herein, die das neue Spielzeug direkt testen wollten. Jetzt frage ich euch: Warum können Kinder das auf Anhieb? Ist es wirklich schon soweit, dass ich mir von den Beiden die technischen Geräte erklären lassen muss? Oh je…

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Der Schnitt ist übrigens MISS LONDON. War doch klar, dass es den letzten Rapantinchen-Schnitt auch für Große geben wird, oder? Den Stoff  habe ich bei Stoff und Stil gefunden. Dort könnte ich stundenlang auf und ab gehen und mir die Stoffrollen ansehen, doch leider haben die meisten einen relativ hohen Polyesteranteil. Mag ich nicht so gerne. Für die erste Testversion des neuen Schnittes habe ich mal beide Augen zu gedrückt, weil der Farbton einfach zu schön war.

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Schnitt: MISS LONDON (coming soon)

Stoff: Stoff und Stil

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