Hochschwanger bei über 30 Grad in einer Großstadt – es gibt Schöneres. Die Luft steht, die innere Heizung läuft zusätzlich auf Hochtouren und man weiß nicht so recht, wie man die Tage überleben soll, ohne an sich selbst kleben zu bleiben. Da hilft nur, so wenig zusätzlichen Ballast anzulegen, wie möglich. Am Besten mit einem Blumenkleid nach dem Schnitt Reeta-Dress von named.

Ich muss zugeben: Zu dem Schnitt bin ich nicht ganz freiwillig gekommen. Als Selmin mir ihr Blumenkleid nach dem Schnitt Reeta-Dress gezeigt hat und mir anbot, es einmal über zu ziehen, war ich nicht sonderlich begeistert. Zu viele Blumen für jemanden wie mich, der Streifen schon als Muster empfindet. Doch diesen Sommer wurde ich definitiv eines besseren belehrt. Man trägt Druck. Am besten Blumendruck. Ein paar Tage später spukte mir das Kleid weiterhin im Kopf herum. Also bestellte ich den Schnitt, holte mir etwas von dem schönen, hellen Blumenstoff aus dem Lager und legte los mit dem festen vorhaben mich an den Anblick zu gewöhnen.

Blumenkleid - Reeta-Dress von named

Seit ich das Blumenkleid fertig habe, wohne ich nahezu darin. Es zwickt nichts, es ist angenehm leicht zu tragen und kann toll mit dem Bindeband über dem Bauch auf Form gebracht werden. Und das beste: Die Knopfleiste lässt nach der Schwangerschaft das Stillen zu. Denn wie ihr wisst, lege ich großen Wert darauf, dass ich die Kleidung, die ich mir während der Schwangerschaft nähe, auch nach der Babybauchzeit noch tragen kann.

Blumenkleid - Reeta-Dress von named

Mit Jeansjacke gefällt mir das Kleid sogar noch besser – dann sind die Blumen etwas dezenter. Aber ich glaube, wenn ich nach der Schwangerschaft nicht mehr so viel „Fläche“ für den Blumendruck biete, dann gefällt es mir ohne Jacke genau so gut. Und bis dahin bin ich einfach froh, wenn ich bei der Hitze nicht mehr an jedem Kleidungsstück kleben bleibe.

Blumenkleid - Reeta-Dress von named

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von named clothing